Feuerwehr Reith

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Neue Kennzeichnung der Fahrzeuge

01.04.2024
Auch wenn einheitliche Vorgaben oft vieles erleichtern, so bleibt die Kennzeichnung der Fahrzeuge doch weiterhin bei den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU. Dementsprechend werden die Blaulichter in Österreich auch in Zukunft blau bleiben.
Unser Bericht über die Umrüstung bleibt also ein Aprilscherz, der hoffentlich den Ein oder Anderen kurz zum Schmunzeln gebracht hat.
 
Hier der Bericht vom 01.04.2024:
 
Neue EU-Norm für"blau-rote" Kennleuchten umgesetzt
 

Die EN 1846-2024-04-01 legt die Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge innerhalb der EU fest. Bei der letzten Überarbeitung wurde dabei unter anderem die einheitliche Erkennbarkeit innerhalb der Mitgliedsstaaten geregelt. Um Einsatzfahrzeuge auch im europäischen Ausland sicher und sofort als solche zu erkennen, wurden die Vorgaben für Farbe und Warneinrichtungen angepasst.

Eine einheitliche Beschriftung hat sich im Rettungsdienst ja schon seit einiger Zeit bewährt.

Bisher waren vor allem bei den Warnsignalen vollkommen unterschiedliche Ausführungen im Gebrauch. Letztendlich hat man sich darauf geeinigt, die Fahrzeuge einheitlich mit blauen und roten Kennleuchten auszustatten. Mit einer Übergangsfrist von drei Jahren müssen nicht nur Neufahrzeuge, sondern auch bestehende Einsatzfahrzeuge auf eine Mindestanforderung umgerüstet werden.

Als erste Tiroler Feuerwehr hat die FF Reith bei Kitzbühel jetzt ihren gesamten Fuhrpark umgestellt. „Die Zusammenarbeit mit den Herstellern verlief dabei problemlos“ freut sich Obermaschinist Michael Jöchl. „Alle großen Aufbaufirmen bieten bereits Umrüst-Sets an, die eine Anpassung in wenigen Schritten ermöglichen.“

Kommandant Roland Krabichler freut sich, dass die Umrüstung auch im traditionell konservativen Tirol schnell und unbürokratisch geregelt wurde und vom Landesverband unterstützt wird.

„Gerade in einer Tourismusregion wie Kitzbühel ist es wichtig, dass auch die Gäste im Straßenverkehr richtig reagieren. Eine solche Regelung erleichtert unsere Anfahrt zur Einsatzstelle. 

Also nicht wundern, wenn in nächster Zeit neue Kennleuchten auf den Straßen auftauchen.“

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